Unsere Bierspezialitäten

Unser Braumeister kreiert fast jeden Monat ein neues Bier. Daher bietet Ihnen das Brauhaus – je nach Saison – Bierspezialitäten, wie Radikator (Starkbier), Rauchbier, Maibock, Hefeweizen, Roggenbier, Sängerfestbier, Schwarzbier, Stout, Weihnachtsbier und viele andere an.

Radikator
ein Starkbier mit einem Stammwürzegehalt von über 18*Plato. Es wird extra für die „Grüne Woche“ in Berlin mit einer höheren Schüttung aus 5 unterschiedlichen Malzen und feinem Aromahopfen gebraut, untergärig kalt vergoren und mindestens sehcs Wochen kalt gelagert. Das rot- braune Bockbier ist sehr vollmundig,  malzaromatisch und leicht hopfenbetont.

Alkoholgehalt: 6,5-7,5 % vol.
Stammwürze: mindestens 18 %
Ausschank: Januar/Februar (gelegentlich auch im Oktober)

 
Finsterwalder Rauchbier
eine selten gewordene Bierspezialität, die fast nur noch in Bamberg anzutreffen ist. Das Malz wird im Rauch vom brennendem Buchenholz gedarrt, was dem Bier seinen rauchigen Geschmack gibt. Durch das Brauen mit 100% Rauchmalz und das untergärige Vergären erhält das Rauchbier seinen dunklen, bronzefarbenden Ton.

Alkoholgehalt von 5,1-5,5 % vol.
Stammwürze: 13,5 %
Ausschank: Februar

 
Finsterwalder Whisky-Ale
Bier und Whisky sind miteinander verwandt. Beide werden aus vermälzter
Gerste  hergestellt. Das Finsterwalder Whisky-Ale wird mit torfgeräuchertem
Malz – genau wie für den Irish-Whisky – gebraut. Heraus kommt ein
bronzefarbenes  obergäriges Vollbier, süffig,  angenehm gehopft  mit einem
leicht rauchigen Charakter.

Alkoholgehalt: 5,0-5,4 % vol.
Stammwürze: 13,5 %
Ausschank: Februar/März

 
Finsterwalder Maibock
ein untergäriges helles Starkbier. Der Biertyp „Bockbier“ kommt ursprünglich aus der norddeutschen Stadt Einbeck, aus dem „Ainpöckisch“ Bier wurde im Laufe der Zeit „Bockbier“. Maibock ist die mittelschwere, hellgoldene Variante, sehr vollmundig aufgrund der höheren Malzschüttung und dem leicht Bitteren als Folge des Hopfens.

Alkoholgehalt: 6,5 % vol.
Stammwürze: 16,5 %
Ausschank: März/April

 
Finsterwalder Hefeweizen
wird aus 51 % Weizen- und 49 % Gerstenmalz gebraut und mit einer fränkischen obergärigen Hefe warm vergoren. Das helle, hefetrübe, sehr spritzige Bier mit seinem fruchtigen Aroma - es schmeckt nach einem Hauch Banane -  ist das ideale Sommerbier.

Alkoholgehalt: 5,0-5,4 % vol.
Stammwürze: 13,5 %
Ausschank: Mai bis August (zur Biergarteneröffnung)

 
Finsterwalder Weizenbock
wird aus  einer erhöhten Gabe zu 51 % Weizen- und 49 % Gerstenmalz gebraut und mit  einer obergärigen Hefe warm vergoren. Charaktervoll und malzig, vereinigt sich das fruchtige Aroma  mit einer leichten Hopfennote.

Alkoholgehalt: 6,5 % vol.
Stammwürze: 16,5 %
Ausschank: September/Oktober


Finsterwalder Roggenbier
eine obergärige Bierspezialität, die sehr selten geworden ist. Roggen war
einst in den kälteren Klimazonen Nordeuropas das bevorzugte Braugetreide.
Die Herstellung benötigt viel Geduld und Zeit. Wir nehmen uns die Zeit, um die Biervielfalt zu pflegen. Das dunkelbraune, hefetrübe, spritzige Bier mit seinem leicht fruchtigen und karamellartigen Geschmack, passt gut in den Sommer.

Alkoholgehalt: 4,9-5,4 % vol.
Stammwürze: 12,5%
Ausschank: Augst (zur Internationalen Biermeile in Berlin)

 
Finsterwalder Sängerfestbier
Unser Festbier wird mit einer Mischung aus 6 verschiedenen Spezialmalzen
und zwei Sorten Aromahopfen gebraut. Das Resultat: ein untertäniges, bernsteinfarbenes Bier, süffig, angenehm gehopft mit einem leicht karamellartigen Charakter.

Alkoholgehalt: 5,0-5,4 % vol.
Stammwürze: 13,5%
Ausschank: August (zum Finsterwalder Sängerfest alle zwei Jahre)

 
Finsterwalder Schwarzbier
Das Schwarzbier kommt ursprünglich aus Thüringen (Bad Köstritz). Die sehr dunklen, vollmundigen und  malzbetonten Schwarzbiere untergäriger Brauart haben sich seit Anfang der 90er Jahre  zurückgemeldet. Bis dahin eine kulinarische ostdeutsche Spezialität, die dann zunehmend auch den Weg nach Westdeutschland gefunden hat.

Alkoholgehalt: 4,8-5,2 % vol.
Stammwürze: 12,5 %
Ausschank: September/Oktober


Finsterwalder Herbst-Ale
Wie auch das englische Vorbild „Mild Ale“ ist das Herbst-Ale ein leicht süßes, malziges und schwach gehopftes Bier. Der englische Name „Mild Ale“ bezieht sich auf seinen milden Hopfencharakter. Eine fruchtige Note bekommt das Ale durch die Verwendung der obergärigen Ale-Hefe.

Alkoholgehalt: 5,0-5,4 % vol.
Stammwürze: 13,5
Ausschank: Oktober/November

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